• Eine musikalische Reise in den Orient mit "Pindakaas"

          • Licht aus, Musik an: Mit Klängen von Wolfgang Amadeus Mozart begann die abenteuerliche Reise des Dirigenten Franz von Stock mit seinem Flaschengeist Flitzmed in fremde Welten. Das Musikstück „Alla Turca“, auch als türkischer Marsch bekannt, ist nicht nur der Einstieg in die Abenteuergeschichte, sondern auch der Titel der turbulenten Musiktheaterproduktion des Saxophon-Quartetts „Pindakaas“. Die beiden Schauspieler Franz Dukowski und Marcell Kaiser begaben sich mit ihrem Publikum auf die Suche nach einem Zauberring, der Wünsche erfüllen kann. Dafür flogen sie auf einem Teppich in die Wüste, erlebten dort Hunger und Durst, und sie kämpften gegen den bösen Räuber des Zauberrings. Die witzige Handlung wurde von einer Vielzahl verschiedener Musikstücke begleitet, neben klassischen Werken von Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven gab es auch ein Schlangenbeschwörer-Lied, einen Säbeltanz-Song und einen arabischen Walzer. Dabei brachten die vier Musiker:innen neben ihren Saxophonen auch Querflöte, Klarinette, Oboe, Cajon und eine Trommel zum Klingen. Die Jahrgangsstufen 5 und 6 waren in beiden Aufführungen am 7. September vollauf begeistert und forderten mit lautstarkem Applaus sogar eine Zugabe.

            Das „Pindakaas Saxophon Quartett“ besteht aus Thorsten Floth (Sopransaxophon), Anja Heix (Tenorsaxophon), Matthias Schröder (Baritonsaxophon), und Guido Grospietsch (Altsaxophon). Seit der Gründung 1990 im Ruhrgebiet haben sie mehrere Alben veröffentlicht. Regelmäßig spielen sie Konzerte für Erwachsene, im Rahmen der Reihe „Klassik für Kids“ gibt Pindakaas seit 15 Jahren Schulvorstellungen in ganz Nordrhein-Westfalen. Die beiden Aufführungen wurden durch den Projektfonds Kulturelle Bildung des Regionalverbands Ruhr und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW ermöglicht.

          • Obst- und Gemüsekiste startet

          • Seit Anfang des Schuljahres ist an der Realschule Crange das Pilotprojekt „Obst- und Gemüsekiste“ gestartet. Jeden Montag und Mittwoch morgen, kurz vor der ersten Pause, können die Schülerinnen und Schüler der Willkommensklasse und  der 5. und 6. Jahrgangsstufe einen Korb mit Gemüse und Obst aus der Mensa 1 abholen. Bisher sind vor allem Pfirsiche, Bananen und Äpfel in den Körben. „Dies wechselt jedoch“, so Pia Klems vom Ganztagsteam, „wir achten darauf sowohl saisonal als auch lokal einzukaufen“.  Das Geld wird für ein Jahr vom Förderverein gestellt. Nach diesem Jahr wird geschaut, wie das Projekt bei den Schülerinnen und Schülern ankam. Bisher scheint es dies „die Körbe sind fast immer leer!“, so Marc Einert und Nina Messing die vor Ort die Ausgabe der Obst- und Gemüsekästen übernehmen.

          • Hörbuch "Das verlassene Militärgelände"

          • Die Klassen 5a, 5b, 5c & 5d haben nacheinander ein Jahr lang an dem Hörbuch "Das verlassene Militärgelände" gearbeitet. Jede Klasse hat die Geschichte weitergeschrieben, eingesprochen und mit selbst produzierten Soundeffekten (nur aus dem Klassenraum) versehen. Ein perfektes Hörbuch für die Sommerferien! Viel Spass damit!

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          • Pantomime-Prüfung

          • In der vergangen Woche absolvierten die Fünfklässer:innen erfolgreiche eine  Pantomine-Prüfung im Rahmen des Kunstunterrichts

          • Ein Wandbild zum Abschied

          • Zum Abschluss ihrer Schulzeit an der Realschule Crange hat die Klasse 10a als letztes Projekt im Kunstunterricht gemeinsam ein eindrucksvolles Wandbild zum Leitbild der Schule gestaltet.

          • Schon gehört?

          • Seit einiger Zeit ist die dritte Folge des Kulturtalks online. Diesmal geht es um die Verleihung des Titels „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Klickt hier und hört rein, es wird deep!

          • Tanzend durch die Zeit

          • Vom 16. bis zum 23. März 2022 hatten die 7ten Klassen die Chance, sich an der Tanzwoche zu beteiligen. Die meisten Schüler:innen waren zu Beginn noch skeptisch, doch im Laufe der Projektwoche wurde es für alle interessanter und spannender. Jeder hatte seine Aufgaben und mit so vielen Beteiligten kommen eine Menge Ideen zusammen. Die Tänze zu kreieren, war eine der schwersten Aufgaben, doch wenn man sieht, was am Ende rauskam, würde man es noch einmal tun. Es war eine sehr aufregende Woche voller Freude und Spannung für die Schüler:innen als auch für alle beteiligten Lehrer:innen. Als der besondere Tag der Aufführung endlich anstand, war die Aufregung und das Lampenfieber groß. Wir konnten endlich dem Publikum zeigen, wofür wir uns so viel Mühe gegeben haben. Als wir den Applaus hörten, waren die Zweifel und Ängste verschwunden. Es hat uns allen eine Menge Spaß gemacht, die Tänze und schauspielerischen Einlagen vor den beiden jüngeren Jahrgängen aufzuführen. Ich und viele andere sind dankbar für diese Erfahrung, für den Zusammenhalt und die Unterstützung in der Klasse sowie das Tanzen an sich. (Imane, 7b) 

             

            In den beiden Aufführungen bekamen die Zuschauenden mitreißende Tänze zu sehen, eingebettet in eine durch Herrn Lübeck zusammengefügte komplexe Geschichte, die unsere jungen Schauspieler:innen Wail, Narin, Leon, Fiona und Patrick gekonnt darstellten. 

            Fünf Wissenschaftler:innen tüftelten an einer Zeitmaschine, die aufgrund eines technischen Defekts nicht nur die Forscher:innen verjüngte, sondern sie auch durch viele verschiedene Epochen reisen ließ. Sie wurden zuerst in die Zeit ihrer Jugend, in die Hip-Hop-Szene katapultiert. Sie erlebten zusammen mit Dinosauriern den Urknall, konnten sehen, wie Steinzeitmenschen das Feuer entdeckten und Pinguine jagten. Sie sahen prunkvolle Tänze, die am Hofe im 18. Jahrhundert getanzt wurden, Ägypter, die vor ihrer Pyramide ihren Pharao feierten und das Zeitalter der Industrialisierung. Gefährlich wurde es für die Zeitreisenden bei Al Capone und den Partisanen. Die Hippies gaben den Forschenden jedoch die Hoffnung auf eine friedvolle Welt mit auf die Reise zurück in die Gegenwart. Bei ihren Begegnungen stießen sie auf Teile der Zeitmaschine und konnten sie so wieder zusammensetzen und steuern. Ob es ihre letzte Zeitreise war, blieb offen. 

             

            Wir danken der 10a, die uns beim Bau der Zeitmaschine unterstützt hat, der Bühnentechnik, Freda, Rahel Steffen, Carina Langanki und allen beteiligten Schüler:innen und Lehrer:innen für ihr Engagement.  

             

          • Klasse 5d stellt neuen Schulrekord auf!

          • Kaum zu glauben aber wahr. Im Sozialkompetenztraining stellt die Klasse 5d einen absoluten Schulrekord auf.

            In nur 2:51 Minuten hat es die Klasse geschafft, gemeinsam einen Turm aufzubauen. Hier wurde Teamarbeit ganz großgeschrieben, denn nur wenn alle zusammenarbeiten, einander achten und sich gegenseitig zuhören, gelingt dieser fantastische Erfolg.

            Herzlichen Glückwunsch Klasse 5d!!!!!

          • RuhrTalente-Wall of fame

          • Unsere RuhrTalente-Wall of fame vor dem Musikraum bei der Aula ist nun fast fertig und lädt dazu ein, die individuellen Geschichten unserer 9 RuhrTalente zu entdecken sowie Informationen über das RuhrTalente Stipendium zu bekommen, denn hinter jedem QR-Code in den Handabdrücken befindet sich ein persönlicher Audiobeitrag. Einfach scannen und reinhören!

            Aktuell haben sich 11 weitere Schüler:innen unserer Schule für das RuhrTalente Stipendium beworben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und einen positiven Ausgang des Bewerbungsverfahrens.

          • Viele bunte Farben - der Regenbogen

          • „Weil er so viele bunte Farben hat.“

            „Weil er schön ist.“

            „Weil er für Frieden steht.“

            „Weil er die Vielfalt zeigt.“

            „Weil er Toleranz und Akzeptanz ausdrückt.“

             

            Diese und noch viele weitere Antworten gaben die Schüler:innen der Realschule Crange auf die Frage „Wieso wollen wir heute einen Regenbogen auf den Schulhof malen?“. Die Vielzahl an Antworten zeigte auch das Ziel der Aktion, die im Zeichen des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ stand – Vielfalt zeigen, Vielfalt leben.

            Mit Kreidepulver in verschiedenen Farben kümmerten sich die Schüler:innen aus jeweils einem Jahrgang der RSC um einen Farbstreifen. Eifrig folgten fast alle der Idee, durch die eigene Handlung ein Teil des Ganzen zu sein und gemeinsam mit der Schulgemeinschaft einen riesigen Regenbogen auf dem Schulhof zu gestalten, einen Regenbogen, der ausdrückt: Hier wird jeder Mensch so akzeptiert, wie er ist.

            Begleitet wurde die Aktion durch verschiedene Kameras. So wurde von oben mit Hilfe einer Drohne gefilmt, während man am Boden ganz nah an den Akteur:innen war. Verschiedene, teils durch Schüler:innen durchgeführte Interviews werden sicherlich einen tollen Film entstehen lassen, der in der nächsten Woche auf der Homepage veröffentlicht wird.

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          • Sporthelfer verleihen Bumerangs

          • So wie die beiden Sporthelfer Fin und Dorian können bald die Schülerinnen und Schüler der RSC auf dem Sportplatz hinter dem Hauptgebäude Bumerangs werfen. Die Bumerangs können gegen ein Pfand montags und mittwochs ausgeliehen werden. Die richtige Wurftechnik wird dabei sowohl mithilfe von Erklärvideos mit QR- Codes, als auch von den Sporthelfern gezeigt, damit alles sicher ist. Die Bumerangs zum Üben sind sehr sicher, sie sind ultraleicht und weich und haben eine Flugentfernung von 2-3 m. Wir wünschen allen interessierten viel Spaß beim „fliegen lassen“.

          • Tanzprofis im Sportunterricht

          • Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen auf die nächste Tanzwoche. Erste Ideen zur Dramaturgie wurden ausgetauscht, aber auch tänzerische Impulse flossen in den Sportunterricht der 7. Jahrgangsstufe ein. Professionelle Tänzer*innen des ENSAMPLE machten es möglich, dass die Schüler*innen ihre ersten Schritte in Richtung Tanz, Rhythmus und Choreografie gingen und Freude am gemeinsamen Tanzen entwickelten. Erstaunt waren die Schüler*innen darüber, dass man mit Schuhen in der Hand eine Choreografie tanzen oder Geräte aus der Sporthalle für die Performance nutzen kann.

            Um die Erfahrungen aus dem Sportunterricht vertiefen zu können, ermöglichte der Kulturrucksack NRW zudem die Teilnahme an einem außerschulischen Tanzangebot.

            Wie großartig die Ergebnisse der Tanzwoche sein können, erfuhren die Nachwuchstänzer*innen zum Auftakt in dieses Projekt durch die digitale Präsentation ihrer Mitschüler*innen des 8. Jahrgangs.

          • Yusuf und „Der kleine Prinz“ gewinnen den Vorlesewettbewerb 2021

          • Die Schüler*innen der Klassen 6 holten auch dieses Jahr ihre Lieblingsbücher hervor, übten fleißig und lasen sich gegenseitig um die Wette vor, um optimal vorbereitet zu sein auf den 63. Vorlesewettbewerb. Bei wem sitzen die Betonungen am besten? Wer zieht die Zuhörer*innen am stärksten in den Bann? Denn wer klar und deutlich vorliest, wer richtig betont und es schafft, mit seinem Vortrag die Fantasie der Zuhörer*innen zu wecken, hat eine Chance auf den Schulsieg.

            Dem Publikum boten die Klassensieger*innen Angelina (6a), Yusuf (6b), Hanna (6c) und Melahin (6d) ein mitreißendes Hörerlebnis. Sie machten der Jury die Entscheidung nicht leicht. Yusuf gelang es im entscheidenden Moment besonders gut, dem „Kleinen Prinzen“ und den Figuren aus „Du spinnst wohl“ eine lebendige Stimme zu verleihen. Er konnte sich somit gegen seine Mitschülerinnen durchsetzen und qualifizierte sich als Schulsieger sich für die nächste Runde.

            Beim Zuhörwettbewerb stellten auch die Klassen unter Beweis, wie aufmerksam sie waren. Als gutes Publikum beantworteten sie die Fragen fast fehlerfrei und belegten alle den ersten Platz.

            Geplant und durchgeführt wurde die Veranstaltung vom Kreativteam des Kulturbüros der RSC in Zusammenarbeit mit der Bühnentechnik. Youssra und Ioana (8a) führten das Publikum und die jungen Leser*innen souverän als Moderatorinnen durch den Wettbewerb.

            Bundesweit lesen jedes Jahr rund 600.000 Schüler*innen der 6. Klassen beim Vorlesewettbewerb um die Wette. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schülerwettbewerbe Deutschlands.

          • Geschichtsunterricht mal anders: Escape Room und digitale Rätsel-Rallye über den Nationalsozialismus

          • In Kleingruppen betraten die Schüler*innen der 10. Jahrgangsstufe die beiden abgedunkelten Räume in der Aula. Ihre Mission lautete: Findet die Flugblätter! Nach einer Einführung durch die Spielleiter bewegten sich die Schüler*innen in einer originalgetreuen Kulisse mit Schreibmaschine und Diaprojektor. In die Rolle von Pfadfindern geschlüpft, wurden sie in das Jahr 1941 versetzt. Unter Zeitdruck sollten sie eine geheime Aktion durchführen, Schritte und Stimmengemurmel drangen in den Raum. Es ging um das Auffinden von Flugblättern einer gegen das damalige Naziregime gerichteten Predigt des Kardinals von Galen aus Münster. Teamgeist war gefragt, um in den knapp 60 Minuten die verschiedenen Rätsel zu entschlüsseln, „das war Geschichtsunterricht zum Anfassen“ urteilten viele begeisterte Schüler*innen hinterher. Parallel dazu gab es noch eine digitale Rätsel-Rallye im Musikraum mit Plakaten, einem Film und verschiedenen Fragen rund um die historischen Fakten, die mit Hilfe von I-Pads gelöst werden mussten. Am Ende standen die Klassen vor der schwierigen Entscheidung, was sie damals mit den Flugblättern wohl gemacht hätten: Veröffentlichen oder vernichten? „In der abschließenden Diskussion wurde klar: Zivilcourage brauchte man nicht nur in der NS-Zeit, auch im täglichen Zusammenleben gilt es, Mut zu zeigen, wenn anderen Unrecht geschieht“, so Matthias Hecking, der Entwickler des Escape-Room-Projekts, das auf wahren Tatsachen beruht. Ein Escape Room („Fluchtraum“) ist ein Raum, in dem eine Gruppe von Spielern Rätselaufgaben lösen muss, um innerhalb einer vorgegebenen Zeit gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Das Ziel kann darin bestehen, dem Raum zu „entkommen“ oder eine gemeinsame Aufgabe zu lösen. Das Auffinden und Kombinieren von Hinweisen und Gegenständen, Rätselknacken sowie gutes Teamwork bringt die Gruppe voran. Die Schüler*innen haben sich jedenfalls bestens mit ihren jeweiligen Fähigkeiten eingebracht. Das erfolgreiche Projekt konnte durch die Unterstützung des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen NRW“ realisiert werden.

            Ariane Schön

          • „Einfach schwimmen, einfach schwimmen, einfach schwimmen, schwimmen, schwimmen...",

          • sagt schon Dori im Film „Findet Nemo“ und stellt damit das Ziel der Schwimm-AG dar, welche jeden

            Dienstag von 13:30 bis 15:00 stattfindet. Unter der Leitung von Jason Peters, Michelle Dirks, Dustin

            Behlau, Pia Klems und der Sporthelferin Lill Di Leone können alle Schülerinnen und Schüler ab der

            6ten Klasse teilnehmen. „Wir haben sowohl Schülerinnen und Schüler dabei die noch nicht

            schwimmen können, als auch die, welche bereits Abzeichen machen wollen“, so Dustin Behlau von

            Ganztagsteam. Hierbei werden die Schwimmenden in unterschiedliche Gruppen eingeteilt, je nach

            ihren aktuellen Zielen. So ist neben dem Seepferdchen oder den Jugendschwimmabzeichen in

            Bronze, Silber und Gold auch die Ausbildung als Rettungsschwimmer/in möglich. „Der

            Rettungsschwimmer ist eine anspruchsvolle Aufgabe“, so die Ausbilderin Pia Klems „er ermöglicht

            aber auch z. B. als Sporthelfer/in oder im Schwimmbad als Rettungsschwimmer eingesetzt zu

            werden.“

            Eine Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular auf der Homepage. Wenige Restplätze sind noch

            vorhanden.

             

            Schwimm-AG

            Dienstag 13:30 Uhr (Schulhof) bis 15:00 Uhr (Wananas)

            Anmeldung über das Anmeldeformular auf der Homepage oder im Büro des Ganztags (N102)

          • Eine Abenteuerreise: „In 28 Tagen durch Europa“ mit „Pindakaas“

          • Quer durch Europa ging die abenteuerliche Reise des „Pindakaas“ Saxophon-

            Quartetts, das am 27.09.2021 in der Aula die Schüler*innen der gesamten 6.

            Jahrgangsstufe begeisterte. Alles begann mit einer Wette zwischen Mr. Fogg und

            seinem Diener Passepartou: Sie behaupteten, in vier Wochen alle Länder des

            europäischen Kontinentszu bereisten. Werden sie es schaffen? Mit dem Dampfschiff,

            mit dem Zeppelin, mit der Eisenbahn und mit einem U-Boot bewegten sich die

            beiden Schauspieler rasant und humorvoll in „28 Tagen durch Europa“. Eine

            wandelbare Kiste diente ihnen dabei als Gefährt. Musikalisch unterstützt durch vier

            Musiker an den Blasinstrumenten begegneten die Reisenden sogar Graf Dracula in

            Rumänien, Pippi Langstrumpf in Schweden und sie erlebten einen Stierkampf in

            Spanien und tanzten den „Sirtaki“ in Griechenland. Die Schüler*innen hörten unter

            anderem die Kompositionen „Ode an die Freude“ (Ludwig von Beethoven), einen

            Auszug aus „Carmen“ (Georges Bizet) und „An der blauen Donau“ von Johann

            Strauss. Und ja, durch ein kleines Wunder, gewannen die beiden ihre Wette am

            Ende – die Belohnung nach einer knappen Stunde war der lautstarke Applaus der 6.-

            Klässler*innen!

          • WissensQuiz

          • Wie gut kennst du deine Schule?

            Der Schulbetrieb ist zurück, ein Glück für die Neuankömmlinge, die längst keine mehr sind. Mittlerweile sind die Kinder der Jahrgangsstufe 5 richtige Profis rund ums Schulleben geworden. Der Ganztag begrüßt daher die Kinder am 04.10 in der Aula, um zu beweisen, dass sie in ihrem Jahrgang das größte Wissen über die Schule und den Schulalltag haben. Der Wanderpokal Mr. Know-It- All wartet auf seine ersten Besitzer!